Atemschutz

Ein Großteil der von einem Brand ausgehenden Gefahren, ergibt sich durch die giftigen und

gesundheitsschädlichen Stoffe, die im Brandrauch gelöst sind. Weitaus mehr Menschen kommen durch den Rauch und die giftigen Gase zu Schaden, als durch das Feuer selbst. Deshalb ist der Erfolg im Löscheinsatz untrennbar mit der Verwendung von Atemschutz verbunden.

Es ist daher für jeden Atemschutzgeräteträger von absoluter Notwendigkeit, bei jedem Einsatz seine physischen und psychischen Leistungsgrenzen zu kennen, und seiner Verantwortung gegenüber sich selbst und den anderen im Klaren zu sein. Daher sind ständige ärztliche Untersuchungen (im 5-Jahres-Rhythmus, wenn vom Arzt nicht anders angeordnet), theoretische und praktische Übungen sowie Ausbildungen unerlässlich! Um als aktiver Atemschutzgeräteträger im Dienste der Feuerwehr zu stehen, ist es außerdem die Plicht, an mindestens zwei Übungen pro Jahr teilzunehmen.

Um die Einsatzfähigkeit der Geräte und Atemschutzmasken zu versichern, kontrolliert der Atemschutzwart jene regelmäßig und garantiert somit,  dass unsere Feuerwehrmänner mittels Atemschutz auch unter extremen, für die Atemwege schädlichen Bedingungen, die Einsatzaufgaben meistern können.

 

In unserer Feuerwehr verfügen wir über
10 Stück 2x200 Bar und
3 Stück 300 Bar Normaldruckgeräte
44 Stück 200 Bar Reserveflaschen
12 Stück 300 Bar Reserveflaschen und
28 Stück Atemschutzmasken der Fa. MSA AUER